Weißwein

Furmint 2017

11,50 

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15,33  / l

(0,75 l Flasche)

Rebsorte:
Die autochthone Rebsorte Furmint hat schon immer Ihren Platz in Rust und ist in Österreich mit nur ca. 9 ha vertreten.
Die lange Tradition Furmint anzupflanzen beginnt mit dem Ruster Ausbruch. Furmint verleiht diesem Wein die nötige Säure und bringt Süßweine zu Tage, die es mit den besten der Welt aufnehmen. Mit sorgfältiger Handlese werden auch sehr mächtige, trockene Furmintweine mit einer hohen Lagerfähigkeit gekeltert. 

Degustation: leuchtendes Gelb, exotische Früchte, weißer Pfeffer, harmonisch, klassische Struktur, belebende Säure, fest und kompakt mit viel Länge.

Passt gut zu: Welsfilet mit Blattspinat, Kürbiskuchen, Staudensellerie-Käsequich, Wiener Schnitzel, Schweinsbraten mit Quittenchutney, Quittenkompott.

Inhalt

0,75 l Flasche

Prädikat

Qualitätswein

Trink­temperatur

7–12 °C

Alter der Reben

9 und 41 Jahre

Alkohol

13,5 % vol.

Restzucker

1,4 g/l

Säure

6,2 g/l

Handlese

100 % selektionierte Trauben


    • Foto: Magnus Hengge, studio adhoc Berlin

      Stare über dem Weingarten

      Im September, während der frühen Erntezeit, kreisen tausende von Stare in großen Schwärmen über Rust und dem Neusiedler See.

    • Foto: Magnus Hengge, studio adhoc Berlin

      Warten auf den Schwarm

      Die Weinbauern freuen sich wenig über das Naturschauspiel, denn ihre Ernte steht auf dem Spiel.

    • Foto: Magnus Hengge, studio adhoc Berlin

      Furmint im Netz

      Die Trauben in den Lagen nah am See werden ohne Schutznetze ganz schnell von den Staren weggefressen.

    • Foto: Magnus Hengge, studio adhoc Berlin

      Traube hinter Gitter

      Die traditionellen Furmint- und Traminer-Weingärten müssen alle ab August geschützt werden.

    • Foto: Magnus Hengge, studio adhoc Berlin

      Sonst knallt’s

      Aber auch in den Weingärten, die durch Netze geschützt sind, können die Stare heftige Ernteausfälle verursachen. Darum werden sie mit Böllern und Heulern verjagt.